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Name der aktuellen Prozedur ermitteln - @@PROCID

Die Systemvariable @@PROCID enthält die Objekt-ID einer aktuellen Gespeicherten Prozedur, einer Funktion oder eines Triggers.

Ein kleines Beispiel soll dies verdeutlichen.
Dazu ist zunächst im SQL Server Management Studio folgende Gespeicherte Prozedur anzulegen.

CREATE PROC pWerWars
AS
SET NOCOUNT ON;

DECLARE @Meldung nvarchar(1000);

SET @Meldung = N’Dieses Ergebnis wurde Ihnen präsentiert von der Prozedur ‘ + Object_Name(@@PROCID)

SELECT @Meldung as Hinweis;

Die Funktion Object_Name ermittelt anhand des Werts der Systemvariable @@PROCID den Namen der Prozedur.

Führt man die Gespeicherte Prozedur mittels EXEC pWerWars aus, erhält man folgendes Ergebnis:

Applikationsname per T-SQL ermitteln - APP_NAME()

Die Funktion APP_NAME() liefert den Namen der Applikation, die das SQL Server-Objekt bzw. die SQL-Anweisung ausführt.

Bei der Eingabe von

SELECT APP_NAME()

im SQL Server Management Studio erhält man folgendes Ergebnis:

Eine Pass Through-Abfrage in Access mit der gleichen Anweisung liefert

SQL Server 2012 setup media does not support the language of the OS

In einigen Fällen wird die Installation vom SQL Server 2012 mit dieser Fehlermeldung abgebrochen:

“SQL Server setup media does not support the language of the OS or does not have ENU localized files.Use the matching language-specific SQL-Server media or change the OS locale through Control Panel”

Überraschend ist die Meldung, wenn sowohl das Betriebssystem wie auch SQL Server in Deutsch sind.

Zu dem Fehler gibt es einen entsprechenden Eintrag bei Microsoft Connect:
https://connect.microsoft.com/SQLServer/feedback/details/556958/sql-server-setup-media-does-not-support-the-language-of-the-os

Eine mögliche Lösung liegt in der Registry.
Dort muss unter

HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\International\Locale

der Wert “00000409” (USA)

in “00000407” (Deutschland)

geändert werden.
Anschließend ist der Rechner noch neu zu starten und die Installation kann beginnen.

Seminar - Migration Access nach SQL Server // ausverkauft

Es gibt einen neuen Termin für das Seminar Migration Access nach SQL Server:

07. Mai 2013 im Hotel Alter Posthof in Spay am Rhein

In diesem Seminar liegt der Fokus auf dem Wort „nach“.
Eine Migration nach SQL Server bedeutet nicht nur die Migration der Access-Tabellen nach SQL Server, sondern vielmehr auch die Migration der Access-Abfragen und VBA-Module zu Gespeicherten Prozeduren und Sichten. Das Ergebnis ist eine zukunftssichere und schnelle Client/Server-Applikation.

Nach diesem Seminar sind Sie in der Lage
- Access-Abfragen zu Sichten oder Gespeicherten Prozeduren zu migrieren
- Sichten, Gespeicherte Prozeduren, Benutzerdefinierte Funktionen und Trigger in T-SQL zu programmieren
- Sichten, Gespeicherte Prozeduren und Benutzerdefinierte Funktionen in Access und in VBA zu verwenden

Agenda
- Migration von Access nach SQL Server
- Analyse der Access-Applikation mit dem SQL Server Profiler
- Migration der Access-Abfragen nach SQL Server
- Einführung in T-SQL
- Optimierung der Access/SQL Server-Applikation

Preis
350 Euro zzgl. MwSt., inklusive Mittagessen und Getränke

Die Teilnehmerzahl ist auf 8 Personen begrenzt.

Weitere Informationen zum Seminar gibt es unter www.berndjungbluth.de/migration.pdf.

DAS SEMINAR IST BEREITS AUSVERKAUFT. ES GIBT KEINE FREIEN PLÄTZE MEHR.

Ende des erweiterten Supports für SQL Server 2000 SP4

Mehr Infos: www.microsoft.com/germany/technet/aktuell/news/show.mspx?id=msdn_de_49043